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Spandau freut sich auf Havelpromenade und Kreuzfahrtterminal
Spandauer Wirtschaftsvertreter und die CDU-Fraktion Spandau begrüßen die Einigung von Baustadtrat Carsten Röding und der Geschäftsführung der Bethanien-Diakonie, die zu einem Weiterbetrieb des Spandauer Kreuzfahrtterminals führen kann.
Wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Arndt Meißner mitteilte, hatten diverse Unternehmen und Wirtschaftsverbände sich an Baustadtrat Röding gewandt und sich vehement für den Erhalt des Kreuzfahrtterminals ausgesprochen. Bis Ende 2011 wurde im Tankerhafen an der Götelstraße eine temporäre Ausweichmöglichkeit genehmigt. Nach Abschluss der Baumaßnahmen im Frühjahr 2012 wird am Burgwallgraben künftig eine Anlegemöglichkeit für ein Flusskreuzfahrtsschiff zur Verfügung stehen.
Arndt Meißner erklärt:
„Ich freue mich sehr, dass es Baustadtrat Röding gelungen ist, auch mit der Geschäftsführung des Seniorenwohnhauses Bethanien eine gütliche Einigung zur Havelpromenade und für eine Anlegemöglichkeit eines Flusskreuzfahrtschiffes am Burgwall zu erreichen. Diese Nachricht ist eine große Erleichterung insbesondere für die Unternehmen in der Spandauer Altstadt und der nahegelegenen Wilhelmstadt, da mit den Flusskreuzfahrern auch wieder Laufkundschaft und Touristen in die Altstadt kommen.“
In mehreren Briefen haben sich u.a. Partner für Spandau, das Restaurant Satt und Selig, Karstadt Spandau und auch der Wirtschaftshof Spandau an Carsten Röding gewandt, um die Folgen des Endes des Kreuzfahrtterminals zu beschreiben. Alle befürchteten den Verlust von rund 20 000 Touristen pro Jahr, was gravierende Auswirkungen auf die Spandauer Hotellerie, Gastronomie und auch den Einzelhandel hätte.
"Mit der Einigung ist es gelungen, sowohl den Interessen der Anwohner von Bethanien als auch des Tourismusstandortes Spandau gerecht zu werden", freut sich Arndt Meißner.
Arndt Meißner erklärt:
„Ich freue mich sehr, dass es Baustadtrat Röding gelungen ist, auch mit der Geschäftsführung des Seniorenwohnhauses Bethanien eine gütliche Einigung zur Havelpromenade und für eine Anlegemöglichkeit eines Flusskreuzfahrtschiffes am Burgwall zu erreichen. Diese Nachricht ist eine große Erleichterung insbesondere für die Unternehmen in der Spandauer Altstadt und der nahegelegenen Wilhelmstadt, da mit den Flusskreuzfahrern auch wieder Laufkundschaft und Touristen in die Altstadt kommen.“
In mehreren Briefen haben sich u.a. Partner für Spandau, das Restaurant Satt und Selig, Karstadt Spandau und auch der Wirtschaftshof Spandau an Carsten Röding gewandt, um die Folgen des Endes des Kreuzfahrtterminals zu beschreiben. Alle befürchteten den Verlust von rund 20 000 Touristen pro Jahr, was gravierende Auswirkungen auf die Spandauer Hotellerie, Gastronomie und auch den Einzelhandel hätte.
"Mit der Einigung ist es gelungen, sowohl den Interessen der Anwohner von Bethanien als auch des Tourismusstandortes Spandau gerecht zu werden", freut sich Arndt Meißner.
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